i wunda mi grod ned!

i wunda mi übahaupt nimma.

oba i bin ziemlich grantig.

richtig grantig!

 

wos hauma üba den faymann und den spindelegger ned glocht. oda de fekter – shortly – without von delay! wer häd se denkt, dass ollas no vü schlimma kumma kau?

 

i gib zua, des lochn is ma vagaunga.

wos sie do jetzt ospüd gehd auf ka kuahaud.

 

eigentli bin i scho oad gnua, dass mia nix mehr passieren kau.

i kennt mi auf a bankal setzn taubn vagiften und mia auschauen, wie die schworzbraunen idioten ollas hi mochen – und wenn i daun no leb, kennt i mi histön und sogn: I told you so – oda hoit – i hobs jo glei gsogt. obagscheid wia i bin.

und wenn is ned übaleb – wuaschd – noch mia de sinflut.

kennt i, wenn i kennt – i kaun oba ned.

 

hint und vurn mochens grod ollas hi.

 

augfaungt bei de kieberer. hauptsoch da klane wichtl kaun se auf a pferd setzn.

 

fia de leit, de hackln miassn wiads schlimmer – 12 stund am tog und 60 stund in da wochen ums gleiche göd  – wia voa hundad johr.

 

do woa do wos mit manchester und kapitalismus.

des foid ma ei, wenn i des da (twitter von veronika bohrn mena) les:

Außerdem soll auch das Kumulationsprinzip bei Verwaltungsstrafen bis zum Sommer abgeschafft werden, das bedeutet wenn zB eine Baufirma 30 Arbeiter nicht anmeldet und versichert, zahlt sie nur noch Strafe für einen(!) Arbeiter, die anderen 29 bleiben straffrei.

Das bedeutet also nichts anderes, als dass durch die Abschaffung des Kumulationsprinizp die Tür für Lohn- und Sozialdumping nicht nur weit aufgemacht wird, sondern sie wird gleich komplett rausgerissen. Zusätzlich werden GPLA PrüferInnen der GKKs eingespart.

Das Problem daran ist, warum sollte zB ein Wirt sein gesamtes Service- und Küchenpersonal anstellen und sozialversichern, wenn im Falle einer Prüfung eh nur eine lächerlich niedrige Strafe für eine einzige(!) Person bezahlen muss?

übersetzt hast des:

ich geh in a bank und stü an euro – und des moch i a million moi. a strof kriag i oba nua fian easten euro.

 

und wenn ma uns daun beim hackln weh tuan is des a wuaschd – gibt e genug, de gean unsa hockn hätten.

 

und weu ma da vielleicht a bissl aufmüpfig wern,  danns uns daun bespitzeln. so, dass da metternich in sein grob neidig wird.

und weu ma aufmüpfig san, tuans uns daun eisperrn. oba mia wern kann richta brauchen. oda hoit eigentlich scho – oba es gibt ka mehr.

 

grantig bin i oba a auf de, de de idioten duathin brocht haum, wos jetzt san. de, de glaubt haum es gehd um de auslända. de, de glaubt haum, wenn de gfrasta weg san, wiad ollas bessa. de, de ned gneisst haum, dass eigentlich nua vaoascht wern und de jetz no imma glaum, es passt eh ollas.

da qui qui sois hoin.

 

oba dafür haum de kinda in da schui ka kopftiachl mehr auf.

so schauts aus!

 

in diesem sinne:

bleibt´s gsund und losst´s eich nix gfoin!

und passt´s auf eich auf!

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