Gewusst haben wir das ja schon immer. Irgendwie halt.

Spätestens seit den Ärzten und ihrem Song darüber.

Aber jetzt gibt es Gewissheit:

Studien fördern bahnbrechende Erkenntnisse zutage: AfD-Wähler sind sexuell frustrierte Rassisten und Ausländerfeinde.

Und bei den FPÖ-Wählern wird’s wohl kaum anders sein.

 

In weiterer Folge Zitate aus dem verlinkten Artikel.

 

Es sind nicht die typischen Modernisierungsverlierer. Geringer Bildungsgrad, berufliche Tätigkeit als Arbeiter und geringes Einkommen hätten laut Lengfeld keine „keine signifikant höhere Wahrscheinlichkeit“, für die AfD zu stimmen. Gleiches gelte für Personen, die sich als „Verlierer der gesellschaftlichen Entwicklung“ betrachteten.

Das untersuchte empirische Material legte tendenziell eher „eine stärkere AfD-Wahlabsicht von Personen mit mittlerer und höherer Statuslage“ offen.

Somit verhält sich das empirische Material der Schröder- und Lengfeld-Studien genau umgekehrt zur öffentlichen Wahrnehmung der AfD-Wählerschaft: Es sind überproportional viele Gutverdiener, die, motiviert durch Rassismus und Ausländerfeindlichkeit, die AfD wählen, während die Geringverdiener innerhalb der AfD gerade unterrepräsentiert sind.

Es sind somit nicht vorwiegend die verarmten Bevölkerungsschichten, die „alles verloren“ haben, die der AfD zulaufen, sondern gerade die von Verlustängsten geplagte Mittelklasse, die der Neuen Rechten überproportional zugetan ist. Eine Parallelität zu den frühen 30er Jahren.

 

Die Parallelen zu den 1930er Jahren sind aber auch an einem anderen Punkt evident, nämlich bei der schweren sexuellen Frustration, unter der AfD-Anhänger überdurchschnittlich oft litten.

Diese psychopathologische Konstitution, in der Projektionen sexueller Frustration zu Hass führen, insbesondere auf die als potente sexuelle Konkurrenz wahrgenommenen arabischen „jungen Männer“, spielt als unbewusste, irrationale Treibkraft der Neuen Rechten offensichtlich eine wichtige Rolle. Der Rechtspopulismus fungiert somit auch als politische Ausscheidung einer massenhaften, aus Liebesmangel resultierenden Psychopathologie, als ein „stummer Schrei nach Liebe“.

Wilhelm Reich arbeitete als erster Sozialwissenschaftler schon 1933 den Zusammenhang zwischen autoritärer Triebunterdrückung – insbesondere der Sexualunterdrückung – und der autoritären, irrationalen Charakterstruktur heraus, die anfällig sei für faschistische Tendenzen.

 

Ein weiterer Faktor, der den Wahn von rassischer oder kultureller Überlegenheit so verlockend erscheinen lässt, den die Neue Rechte propagiert, besteht in den intellektuellen Defiziten ihrer Anhängerschaft. Empirisch verifiziert ist inzwischen die Tatsache, dass AfD-Wähler einen unterdurchschnittlichen Intelligenzquotienten aufweisen, sodass Ideologien der Ungleichheit, die ihnen eine nationale, kulturelle oder rassische Überlegenheit andichten, eine große Anziehungskraft entwickeln – ganz im Sinne eines unbewussten psychischen Kompensationsmechanismus.

 

Der überproportional oft innerhalb der Wählerschaft der AfD anzutreffende Typus ist männlich, weiß, sexuell frustriert und unterdurchschnittlich intelligent. Er ist ein Mittelschichtsangehöriger, der seine soziale Stellung nicht wirklich erarbeitet, sondern ererbt hat.

 

Schlussfolgerung:

Es gherad afoch vüh mea gfickt!

Aber genau da liegt das Problem – wer fickt schon gern mit dumpen Idioten?

Weil dumm fickt gut, stimmt maximal in Pornos und hat mit der Wirklichkeit so gar nix zu tun.

Noch dazu, wenn das Frauenbild dieser Arschlöcher (Zitat aus dem Ärzte-Video) so gar nix mit jenen Frauen zu tun hat, die sie im realen Leben antreffen.

Heilige, Mutter und Hure in einer Person, die Dreifaltigkeit des Wunschdenkens einfach gestrickter Wixxer.

Was also bleibt ihnen in ihrem ach so armen Leben?

 

Ich tät jetzt gern schreiben – macht nix – ich hab euch eh lieb.

Aber das stimmt nicht.

Ich mag euch nicht.

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