da ist die krone doch glatt wieder einmal beim darstellen von „alternative facts“ erwischt worden.

aus einer bsoffenen gschicht im linzer nachtleben bastelt sich die krone-redaktion einen übergriff von „asylanten“.

 

is aber auch nicht das erste mal.

und wird leider auch nicht das letzte mal sein.

 

da war zb die gschicht über einen angeblichen fund von zwei maschinenpistolen auf der donauinsel kurz vor dem donauinselfest – die polizei dementierte.

 

oder ein bericht über einen flüchtling, der einer helferin angeblich das kiefer zertrümmert hat. – komplett erfunden.

es werden fotos von einer feier im islamischen zentrum in floridsdorf doch glatt einem kindergarten in liesing angedichtet.

 

auch nett – die krone titelt: „ „Für Flüchtlinge Frau gekündigt. Salzburger Mindestrentnerin muss aus Wohnung raus, weil Asylwerber kommen“. gar nix war in wirklichkeit. weder musste die salzburgerin aus der wohnung, noch wurde ihr der mietvertrag gekündigt.

eine entschuldigung oder richtigstellung unterblieb natürlich.

 

da fällt es schon fast nicht mehr ins gewicht, dass es medienrechtliche verurteilungen gibt wie jene, wegen enthüllung der identität des opfers von misshandlungen und sexuellem missbrauch durch die eltern.

hier noch ein beispiel wie in der Krone manipuliert wird

die „Krone“ ist immerhin das vom presserat meistgerügte medium. gerade bei berichten über minderheiten druckt man schon gern einmal halb- oder unwahrheiten.

 

Aktualisierung am 23.5.2018 – Falsche Angabe zu kriminellen Asylwerbern auf krone.at – verstoss gegen den ehrenkodex des presserates

„Krone.at“ ist von mehreren Lesern darauf aufmerksam gemacht worden, dass der Bericht eine falsche Information enthält. Dennoch ist es zu keiner Richtigstellung bzw. Korrektur gekommen. Der Artikel ist bis heute unverändert abrufbar. Dies widerspricht nach Meinung des Senats Punkt 2.4 des Ehrenkodex, wonach es dem journalistischen Selbstverständnis und Anstand entspricht, eine falsche Sachverhaltsdarstellung richtig zu stellen, sobald die Redaktion davon erfahren hat.

Der Senat fordert die „Krone Multimedia GmbH & Co KG“ auf, den Verstoß gegen den Ehrenkodex freiwillig auf „krone.at“ bekannt zu geben.

 

Aktualisierung vom 24.5.2018 – ein beispiel für die manipulation dieses „mediums“

grosse titelzeile: 71 % sprechen sich für die reform (bei den Krankenkassen) aus.

ganz verschämt und versteckt steht dann: nur 39 % sind mit der umsetzung einverstanden – so geht seriöser journalismus

 

Aktualisierung vom 24.9.2018

ein foto des EU-abgeordnetn reimon wird deutlich verändert und nennt es im nachhinein eine „collage“. natürlich ohne in der veröffentlichten version darauf hinzuweisen.

ein verfahren beim presserat wird eingeleitet.

15.2.2019 der presserat rügt krone.at: Verfälschtes Demo-Foto von Michel Reimon

 

Aktualisierung  vom 5.11.2018

Stimmungsmache mit Messer-Migranten

Ein Durchbruchsversuch von mindestens 20.000 Migranten aus dem bosnisch-kroatischen Grenzgebiet Richtung Mitteleuropa könnte kurz bevorstehen, schreibt das regierungsnahe Boulevardblatt.

Was ist daran wahr?

Nichts!

 

Aktualisierung vom 9.11.2018

Am Donnerstag (8.11.) schrieb die „Kronen Zeitung“ über die Kriminalität in Kittsee: „Es vergeht kein Tag, an dem nicht ein Einbruch verübt, ein Auto gestohlen oder irgendwelche andere Straftaten begangen werden.“ Die Bürger seien besorgt, so die „Kronen Zeitung“

Die Polizei reagierte auf diese Feststellung mit einem Faktencheck. Der Umstand könne nicht nachvollzogen werden, so die Polizei: „Im Zeitraum vom 1.1.2017 bis 7.11.2017 wurden in Kittsee insgesamt 256 gerichtlich strafbare Delikte angezeigt. Im Zeitraum vom 1.1.2018 bis 7.11.2018 waren es 194. Das ergibt einen Rückgang von fast 25 Prozent.

 

Aktualisierung vom 24.11.2018

Die Krone berichtet von 750 Fällen, in denen Flüchtende angeblich unberechtigt finanzielle Mittel bezogen haben.

Stellungnahme des FSW zum Kronezeitungsbericht: 750 Fällen weder bekannt noch bestätigt.

 

Aktualisierung vom 26.11.2018

Die Krone schreibt in einem Artikel etwas über eine Absage einer Weihnachtsfeier. Unzensuriert übernimmt dies mit Freude.

Der Artikel in der Krone ist inzwischen verschwunden – warum wohl?

 

Aktualisierung vom 3.12.2018

Der unsägliche FP-Landesrat Waldhäusl wollte eine Liste aller Juden erstellen, die koscheres Fleisch beziehen, und die Krone warf sich sogleich für ihn in die Bresche und behauptete, diese Idee stamme ursprünglich vom SP Landesrat Maurice Androsch.

Jetzt, 4 Monate später, wurde die Krone zu einer Gegendarstellung veranlasst und hat den unwahren Artikel vom Netz genommen.

 

Aktualisierung vom 15.12.2018

Nach einem Messerattentat in Nürnberg schreibt die Krone:

Nach dem Täter wird gefahndet. Inkl. Personenbeschreibung:

Der Mann soll ca. 25 – 30 Jahre alt und zwischen 175 und 180 cm groß und kräftig sein. Über die Bekleidung gibt es ungleiche Angaben: orange Jogginghose, schwarze Jacke, blaues Jackett.

Das entspricht den Polizeimeldungen.

Also fast.

Denn ein wesentliches Such-Kriterium der Beschreibung wurde ausgespart.

Der Täter ist blond und er hat einen hellen Teint!

 

Jetzt darf man sich natürlich berechtigt fragen, warum in der Kronen Zeitung wesentliche Teile der Täterbeschreibung fehlen?

Vielleicht weil ein blonder hellhäutiger Täter nicht ins gewünschte fremdenfeindliche Klischee paßt?

 

Aktualisierung vom 18.12.2018

Dieses Foto verwendet die Krone zum Beitrag über die neue Mindestsicherung.

Das ist nicht nur die übliche Manipulation mit lauter jungen Männern mit dunkler Hautfarbe, sondern es zeigt die Erstaufnahmestelle in Traiskirchen.

 

Aktualisierung vom 17.2.2019

Die Krone berichtet, dass es nun „Gewissheit“ gebe, dass Samra K. aus Wien in Syrien beim IS „totgeprügelt“ wurde.

Im Artikel der TIMES – der angeblichen Quelle – wird Samra mit keinem einzigen Wort erwähnt!

 

Aktualisierung 22.2.2019

Presserat rügt Krone für die an Nazidiktion erinnernde Bezeichnung von Menschen als „Ungeziefer“.

 

Aktualisierung vom 2.3.2019

Die Krone diskiriminiert Flüchtlinge und wird dafür vom Presserat verurteilt.

 

O-Ton:

Jedermann in Salzburg . . . fühlt sich in gewissen Gebieten schon als Fremder im eigenen Land. Die Gegend an der Alpenstraße wäre ein gutes Beispiel: Da sind zahlreiche afrikanische Asylwerber auf der Straße zu sehen, meist nur junge Männer. Das kann ja auch ein Zufall sein.Auch wenn die karitativen Fans aufschreien: Die Migrationswelle hat den Terror in unser friedliches Land gebracht.Noch immer gibt es keinen genauen Überblick, wie viele Menschen von unklarer Identität sich im Land befinden und auch die Kosten für die sündteuren Quartiere (bestes Beispiel ist das Hotel „Kobenzl“) werden verschleiert. Wer stoppt diese Entwicklung?

Das wird zu Recht als „verzerrte und irreführende“ Darstellung gewertet.

 

Aktualisierung vom 15.3.2019

In der Krone waren Ausländer 2017 viel krimineller als in der Realität

Die Kronen Zeitung beherrscht das Kunststück, ihre Leser mit „fast“ korrekten Fakten gezielt in die Irre zu führen.

Hier ein klassisches Beispiel

 

apropos Kobuk.

dankenswerter weise gibt es hier eine aufstellung, wie diverse medien auf verurteilungen des presserates reagieren.

auch sehr aufschlussreich.

 

Aktualisierung vom 13.4.2019

Presserat rügt krone.at: Video von Mord an fünf Männern veröffentlicht.

„Im vorliegenden Fall wurden in erster Linie der Voyeurismus und die Sensationsinteressen der Leserinnen und Leser bedient.“

 

Aktualisierung vom 26.4.2019

Presserat rügt Jeannée wegen Post an Conchita  – er bezeichnete den Auftritt am Opernball als „krank“ und „verhaltensgestört“

 

Aktualisierung vom 8.5.2019

Die Krone hat im Juni 2017 Bilder von Kindern mit Kopftuch veröffentlicht, die laut Bericht einen islamischen Kindergarten zeigen sollen. In Wirklichkeit stammen diese Fotos von der Website des Islamischen Zentrums Wien. Am 18. Juni wurde ein Widerruf auch online veröffentlicht.

Bereits 2017 hatte der Presserat in dieser Bildberichterstattung einen Verstoß gegen den Ehrenkodex für die österreichische Presse festgestellt. Die „Kronen-Zeitung“ hat allerdings die Schiedsgerichtsbarkeit des Presserats bisher nicht anerkannt.

Der Wiener SPÖ-Gemeinderat Omar Al-Rawi hat nun eine Klage vor dem Handelsgericht gegen die „Kronen-Zeitung“ in dieser Causa gewonnen

 

Aktualisierung vom 15.5.2019

Auszug aus dem Bericht zum Antiziganismus in Österreich.

Die Kronen Zeitung veröffentlicht im Jänner 2014 eine Reihe von Artikeln in mehreren Bundesländern, in denen sie vorgibt, die Machenschaften der „Bettler-Mafia“ aufgedeckt zu haben. Die Kronen Zeitung verwendet in diesen Artikeln Fotos aus einer Reportage des National Geographic (deutsche Ausgabe, September 2012). Die Reportage berichtete über wohlhabende Roma-Familien in Rumänien, die mit Metallhandel und -verarbeitung gut verdienen
und in großen Häusern wohnen. Vom Betteln oder kriminellen Aktivitäten war nicht die Rede

 

Aktualisierung vom 6.7.2019

Ein erfundenes Interview und die Veröffentlichung eines Familienfotos wird vom österreichischen Presserat als schwerwiegender Ethikverstoss verurteilt.

„Tod reisst eine grosse Lücke“ titelt die Krone am 18.10.2018, die Witwe eines Mordopfers wird zitiert und der Eindruck eines – nie gegebenen – Interviews erweckt. Dem Artikel ist ein Bild beigefügt, das den Verstorbenen mit Ehefrau und minderjähriger Tochter zeigt.

Nach den Angaben der Witwe wurde der Verwendung des Familienfotos nicht zugestimmt, sodass der Senat den Artikel auch als Verstoß gegen Punkt 8 des Ehrenkodex (Materialbeschaffung) qualifiziert.

Der Senat stellt den schwerwiegenden Verstoß gegen den Ehrenkodex fest

 

Aktualisierung vom 2.8.2019

Bericht über Flüchtlinge in Bosnien nicht ausreichend recherchiert urteilt der Presserat über einen Artikel vom November 2018.

Der Senat beurteilt diesen Artikel als Fehlinformation, die dazu geeignet ist, die Gruppe der Flüchtlinge und Migranten zu diskriminieren und pauschal zu verunglimpfen. Dies stellt einen Verstoß gegen Punkt 7 (Schutz vor Pauschalverunglimpfungen und Diskriminierung) dar.

aktualisierung vom 24.8.2019

wieder einmal.

Krone.at zeigt Foto eines Ermordeten: Presserat sieht Ethikverstoß

„Unverpixelte Fotos eines Mordopfers sind grundsätzlich geeignet, postmortal in die Persönlichkeitssphäre der ermordeten Person einzugreifen. Im konkreten Fall war das Mordopfer keine allgemein bekannte Person“, so der Presserat, „deshalb hätte auf die Anonymitätsinteressen des Opfers und der Angehörigen entsprechend Rücksicht genommen werden müssen.“

für die „Krone“ gehört es offensichtlich schon zum guten ton gegen alle ethikregeln zu verstossen.

frei nach dem motto: unsere tägliche verurteilung durch den presserat gib uns heute.

 

aktualisierung vom 31.10.2019

Die „Kronen Zeitung“ hat mit dem Artikel „Bei einer Trennung bleiben Kindesväter auf der Strecke“ vom Mai 2019 gegen den Ehrenkodex für die österreichische Presse verstoßen.

der krone ist das – wie üblich – völlig egal und sie reagiert auf die aufforderung des presserates nicht.

 

die krone ist auch jenes schundblattl, das es schafft wöchentlich eine hochheilige kolumne unseres ehrwürdigen kardinals schönborn zu drucken und sich nicht davon abhalten lässt täglich auf seite 7 mit unsäglich dummen erfunden texten eine „nackte“ zu plazieren. und angesichts der vielen inserate von wohnungsprostituierten ist bigott eher noch sehr untertrieben.

ich frag mich ernsthaft welche geisteszwerge sich diesen mist täglich antun.

wie deppad muss ma sein, um sowas überhaupt zu lesen und dann auch noch zu glauben?

und ich frag mich, wie deppad und gewissenslos muss ma sein, um da zu inserieren.

besonders frag ich mich das bei politischen parteien wie spö oder grünen.

 

nächste frage:

nach welchen gesichtspunkten wird eine presseförderung gestaltet, bei der soetwas förderungswürdig erscheint?

wieso überhaupt bekommt ein unternehmen, dass seinen hälfteeigentümern (familie dichand) einen garantierten jahresgewinn in hoher einstelliger millionenhöhe garantiert und auszahlt, förderungen aus steuermitteln?

 

Aktualisierung nach dem Ibizagate:

Richard Schmitt, Chefredakteur von Krone.at, wurde offensichtlich nach den von Strache im Video ganz eindeutig benannten Verbindungen „entmachtet“ und die angedeutete Übernahme als Bedrohung verstanden. Vor allem nach der realen Übernahme der Anteile durch Benko.

Eine Änderung der allgemeinen Blattlinie bzw. ein sorgsamerer Umgang mit Fakten ist aber dadurch nicht zu erwarten.

ebenso ist nicht zu erwarten, dass die politik in zukunft sparsamer mit steuergeld in bezug auf inserate in den krone-kanälen umgeht.

die werden sich wohl hüten, da die krone ja ihr hetzgeschäft so hervorragend betreibt.

 

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