Wir nennen es nur anders.

Kurz nennt es z.B. einen Schlüsselanhänger.

Warum die nun angedachte „Stopp-Corona-App“ die uns alle über unser Smartphone überwachen soll, einiges richtig macht, aber auch einiges entscheidendes nicht, hat Epicenter.Works – und die verstehen ihr Handwerk – deutlich aufgezeigt.

Polemisch könnte man das Pferd auch so aufzäumen.

Die Rot-Kreuz-App wird von der Uniqua finanziert – kriegt sie auch die Daten? Wir wissen, wer zahlt, schafft an.

Uniqua gehört zum Raiffeisen-Konzern.

Der ehemalige Finanzminister Löger war auch ehemaliger Chef der Uniqua

Und Sebastian himself jobbte als Versicherungsvertreter bei Uniqua.

Alles nur ganz seltsame Zufälle.

Man könnte auch fragen, ob es die „totale Datensicherheit“ überhaupt gibt?

Existieren Daten, die, wenn übers Netz übertragen wird, vor unerlaubten Zugriffen geschützt werden können?

Selbst der Pentagon war vor Hackern nicht sicher.

Und über allem steht die Frage inwieweit wir uns auch „in Zeiten wie diesen“ all unserer Freiheits- und Grundrechte berauben lassen sollen/wollen?

Unser Rechtsstaat wird gerade in die Quarantäne geschickt.

Wenn man glaubt, es geht nicht mehr, kommt von irgendwo ein ..

Interview mit Sebastian Kurz daher und man weiss – es geht immer noch schlimmer

.

Erschreckend auch, wenn man sich das Ergebnis der letzten „Sonntagsfrage“ ansieht.

ÖVP 43 %, Grüne 19 % – das ist schon beinahe eine 2/3 Mehrheit.

Mit Grünen, die noch viel willfähriger sind (als Exempel dient Sigi Maurer) als es die Blauen je waren.

Da ist es nicht mehr weit bis zur Orbanisierung Österreichs.

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