also wenn ihr das zu lesen kriegts, wird’s bei mir schon richtig ernst.
weil ich ja um 10.00 uhr ortszeit mein nächstes match hab.
dh bei euch ist es 04.00 in der früh.
spielen tu ich gegen den macdougal.
und wenn ihr mit schlafen fertig seid, ist bei mir auch schon wieder alles vorbei.
also zumindest für den heutigen tag.
ich berichte also eigentlich von dem was gestern war.
und da war ich spielfrei.
hab ich mir aber nicht so ausgesucht.

aber weil ich schon da bin, hab ich am weg zum squashcenter wieder einen stop eingelegt.
dieses mal in der im zentrum – der sogenannten city of perth.
und siehe da, da gibt’s sogar sowas wie eine skyline.
die können also nicht nur flach in der gegend herumbauen, sondern auch in die höh.
und es gibt sogar ganz offensichtlich alte häuser.
und eine einkaufsstrasse, die mit viel phantasie a bissl wie die mariahilfer strasse ausschaut.
ich tät sagen, dass muss ma sich ebensowenig antun wie das bereits erwähnte einkaufszentrum.

dann ab in die anlage.
und heut war der tag des treffens von alten bekannten.

da war zuersteinmal im mirrabooka der tony brettkelly.
eigentlich ein kiwi, der schon seit jahren mit familie in den staaten lebt und der vor mehr als 40 jahren als jungprofi eine europatour gemacht hat und den es zu sylvester nach wien verschlagen hat.
allein.
ich hatte ohnehin freunde eingeladen und da hab ich ihn halt mit nachhause genommen.
wir sind dann sogar um mitternacht alle miteinander auf den kobenzel gefahren.
einer der lustigsten sylvester ever.
und heutzutag seh ma uns unregelmässig bei irgendwelchen masters-turnieren. das letzte mal vor 4 jahren in polen.

dann bin ich in meine wohnung ein dungal machen.
für den nachmittag hab ich mir vorgenommen die andere anlage – belmont saints squash center – anzusehen und eine trainingseinheit einzuschieben.
weil erstens war ich ohnehin neugierig und zweitens war dort nicht so viel los und ich war mir sicher, dass ich einen court krieg.

neugierig war ich, weil die anlage eine besonderheit hat. da sind auch die vorderwände aus glas. ist sowohl von der idee her als auch zum spielen a bissl sonderbar.
und court hab ich auch gekriegt.

da hat noch ein anderer auch ein bissl trainiert.
und wie ich ihn so frag, ob er nicht gemeinsam was machen will, ist uns beiden klar geworden, dass wir uns eh kennen.
ein alter bekannter in österreich – der karamathulla khan der damals in münchen daheim war.
er war halt damals noch ein ziemliches kind.
der hat sich richtig gefreut ein altbekanntes gesicht zu sehen.
und so haben wir miteinander noch ein bissl trainiert.

gut wars und für mich die richtige vorbereitung auf das was ich heut vor mir hab.

stay tuned

in diesem sinne:
bleibts gsund und lossts eich nix gfoin
passts auf eich auf und wehrts eich

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