Der niederösterreichische FPÖ-Landesrat Gottfried Waldhäusl – ja, der, der ausländische Hunde aus Tierheimen werfen will – vergleicht Asylwerber mit Schweinen, bezeichnet Homosexuelle als „Schwuchteln“, politische Gegner als Triebtäter, und findet, dass man die Kunst gewisser „Dreckskünstler“ verbieten sollte.

 

Der oberösterreichische FPÖ-Landesrat Elmar Podgorschek, gibt der AfD-Nachhilfe zur Machtübernahme und will lieber bayrisch sterben als österreichisch verderben.

Franz Pirolt, Landtagsabgeordneter der FPÖ, spricht sich offen für die Einführung von HartzIV in Österreich aus.

Bundesminister Norbert Hofer, FPÖ, will auf das Privatvermögen jener Menschen zugreifen, die von Arbeitslosigkeit betroffen werden.

 

Die „Raucherpartei“ FPÖ bringt im Wiener Gemeinderat einen Beschlussantrag zur „regelmässigen Messung des Feinstaubs auf der Donauinsel“ ein und möchte wissen, „in welchem Ausmass eine Schädigung der Atemwege vorliegen könnte“.

Aktuelle Flüchtlingszahlen versetzen die Bundesregierung in Alarmbereischaft. Daher fand in Spielfeld eine Grossübung der Polizei und des Bundesheeres statt, bei der ein Anstrum von Flüchtlingen simuliert wurde.

 

Die Polizei verwendet für diese Übung den rechtsextremen Hashtag #proborders, Das ist kein Versehen, kein „Ausrutscher“, sondern absichtlich die Nutzung einer rechtsextremen Parole!

Es gibt sprachlich keinen Unterschied mehr zwischen rechtsextremer Propaganda, Polizei und offiziellem Statement des Innenministers Herbert Kickl, FPÖ.

Wenn dann der ÖVP-Klubvorsitzende August Wögiger in einem Interview sagt:

„Nur wer will, muss mehr arbeiten“

ist dann schon eher erheiternd.

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