COVID-19 hält die Welt in Atem.

Ganze Regionen werden unter Quarantäne gestellt. Veranstaltungen wie die Leipziger Buchmesse oder der Genfer Autosalon werden abgesagt.

Fussballspiele werden unter Ausschluss der Öffentlichkeit gespielt, In Gefägnissen wird revoltiert und die Börsenkurse sacken ebenso in den Keller wie die Ölpreise.

Regale werden leergekauft und mancherorts macht sich Panik breit.

 

Weltweit sind, Stand 9.3.2020, etwa 110.000 (davon 80.000 in China) Menschen Betroffen. Davon sind bis 5. März etwa 4.000 gestorben.

Die gute Nachricht: Mit ziemlich hoher Wahrscheinlichkeit werdet ihr nicht an Corona sterben. Die schlechte: Sterben werdet ihr trotzdem.

Achtsamkeit ist also durchaus angebracht aber Panik keinesfalls.

 

 

Das „andere“ bestimmende Thema in der Öffentlichkeit ist die EU-Aussengrenze und die Situation von flüchtenden Menschen.

Seit 2014 sind im Mittelmeer über 20.000 Menschen ertrunken. Im Jahr 2020 bereits 193.

Der Krieg in Syrien hat bereits über 380.000 Tote gefordert und insgesamt etwa 13 Millionen Menschen wurden vertrieben.

Aktuell wird mit diesen Menschen an der Griechisch/Türkischen Grenze ein böses Spiel gespielt. Sie dienen den Mächtigen als Spieleinsatz.

Kinder, Junge, Alte – Familien, Frauen und Männer.

 

Aber anstatt Hilfe zu schicken, schickt die Republik Österreich Soldaten.

Es ist eine Schande!

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