Aber bevor ich diese Frage stelle, ein paar allgemeine Feststellungen und auch ein sehr persönliches Gschichterl.

Ich glaube an die Wissenschaft.

Weil Wissenschaft so funktioniert, wie sie funktioniert.

EineR erfindet etwas, denkt sich eine Theorie aus oder entdeckt zufällig was. Daraus entwickelt er dann eine These. Andere Wissenschaftler*innen prüfen diese These, versuchen sie nachzuvollziehen, zu widerlegen oder zu bestätigen.

Im besten Fall wird diese These dann zum anerkannten Wissen.

So wie Einsteins E = mc² .

Ich muss und kann auch nicht alles was die Wissenschaft nachweislich an unumstösslichen Fakten festlegt selbst überprüfen. Ja, ich muss und kann nicht einmal den Grossteil dieser Fakten verstehen. Mir sind z.B. schwarze Löcher ein Rätsel und ich werde nie verstehen wie das funktioniert, auch wenn deren Existenz zweifelsfrei belegt sind.

In meinem ureigenen beruflichen Umfeld als professioneller Squashtrainer habe ich mich selbstverständlich mit Sportwissenschaften, deren Erkenntnissen, deren Weiterentwicklung beschäftigt und oben angeführte Vorgangsweise angewandt. Oft auch mit der Technik „trial and error“ bis ich zu einem für mich und meine Tätigkeit befriedigendem Ergebnis kam. Auch unter der Berücksichtigung, dass neue Erkenntnisse zu neuen, anderen Ergebnissen führen können.

Zur Sportwissenschaft und zur Trainerausbildung gehört natürlich auch eine grundlegende Ausbildung im Bereich Sportmedizin. Im Guten – Verletzungsprophylaxe, Erstversorgung bei Verletzungen, geeignete Regenerationsmassnahmen. Wie im Bösen – leistungssteigernde verbotene Mittel der diversen Art, vulgo Doping. Man lernt also (zumindest prinzipiell) wie so ein menschlicher Körper funktioniert, was ihm gut tut und was ihm schadet. Und man weiss die Fortschritte der modernen Sportmedizin zur Wiederherstellung nach schweren Verletzungen sehr zu schätzen.

Vergleiche die umfangreiche, schwerwiegende nicht immer von Erfolg gekrönte Operation nach einem Meniskuseinriss vor 40 Jahren, mit der nunmehrigen Behandlung derartiger Verletzungen durch eine Athroskopie und deren Erfolge.

Und nun mein persönliches „Gschichtl“.

Es war im Jahr 2004, ich war noch keine 50ig, vor Gesundheit strotzend und voll im Saft stehend, als ich krank wurde. Da es keine „Männergrippe“ war und somit keine Lebensgefahr bestand, ignorierte ich die offensichtliche Diarrhoe bzw. versuchte ich diese mit Hausmitteln und Kohletabletten in den Griff zu bekommen. Ohne Erfolg.

Als ich dann auch noch Blut in meinen Ausscheidungen feststellen musste, ging ich dann doch den schweren Gang zu meiner praktischen Ärztin um ihr mein Leid zu klagen. Eine Endoskopie, Blut-, Harn- und Stuhlprobenlabortests später die Diagnose: Colitis Ulcerosa.

Mein Ärztin ist fast vom Hocker gefallen nach der Durchsicht meiner „inneren Werte“ und hätt beinah die Rettung gerufen.

Hat sie dann doch nicht und ich bin am nächsten Tag freiwillig ins Spital. Vier Wochen inkl. Bluttransfusionen, Kortisoninfusionen und jede Menge „Eisen“ für mein Blut. Regelmässige Endos- und Kaloskopien, Ultraschall und sonst noch was.

Ich erfuhr auch am eigenen Leib, welche Nebenwirkungen es gibt, wenn mein Körper ein Medikament so gar nicht will. Eines der verabreichten – vielfach erprobten – Mittel suggerierten meiner Schilddrüse eine Entzündung, die dann darauf entsprechend reagiert. Schmerzen am und im ganzen Körper. Ich konnte nicht mehr gehen, stehen, sitzen oder liegen. Nachdem „aufhängen“ auch keine Lösung war wurde ein für mich besser verträgliches Alternativmedikament eingesetzt.

Alles ohne erkennbare Besserung meines Zustandes.

Nach 4 Wochen wars dann soweit, dass man mir eine Entfernung des Dickdarms inkl. einer zusätzlichen dauerhaften Körperöffnung für meine Ausscheidungen in Aussicht gestellt hat.

Aber zum Glück war ich ja auf einer Uni-Klinik und dementsprechend gab es dort Forschungsprojekte und so hat mir mein behandelnder Arzt auch die Möglichkeit eröffnet an einer Studie einer neuartigen Behandlung teilzunehmen. Wenns funktioniert, dann krieg ich ein Jauckerl mit irgensoeinem Bio-DNA-Stoff und das wars dann. 3te klinische Teststufe. Also eh nimmer so ganz das Versuchskaninchen. Ich könnt nach der Spritze vielleicht 1-2 Tag Fieber bekommen. Hat der Onkel Doktor gemeint.

Bei dieser Auswahl an Alternativen fiel mir die Entscheidung nicht schwer.

Also her mit dem neuen Zeugs und rein in meinen Körper.

Ich hab kein Fieber bekommen. Aber nach weiteren 3 Tagen war meine Scheisserei beendet und eine weitere Endoskopie 4 Wochen später zeigte einen entzündungsfreien Dickdarm.

Das wars dann.

Also fast.

Weil 10 Jahre später kam ein weiterer Schub. Wesentlich schwächer aber trotzdem ziemlich unangenehm. Wieder der ganze Schmafu mit rektalen Untersuchungen und eine neue Therapie.

Der Wirkstoff Adalimumab ist ein humaner monoklonaler Antikörper, hergestellt mittels biotechnologischen Methoden. Monoklonale Antikörper sind Eiweisse, die bestimmte andere Eiweisse erkennen und diese binden. Adalimumab wirkt, indem es an ein spezielles Eiweiss (den Tumor-Nekrose-Faktor oder auch TNFα) bindet, welches bei entzündlichen Krankheiten wie eben einer Colitis in erhöhten Konzentrationen vorliegt.

Ich spritz mir jetzt die in solchen Fällen übliche Dosis (40 mg) Humira alle zwei Wochen als subkutane Injektion in den Bauch unter die Haut.

Nennt man auch „Rekombinante DNA-Technologie“ – merkts ihr worauf ich hinaus will?

Mir geht’s gut. Sehr gut sogar.

Im Zuge von COVID19 gehör ich aber mit meiner Autoimmunerkrankung nicht nur wegen meines nun schon fortgeschrittenen Alters zur „vulnerablen Risikogruppe“.

Weil ich mir den noch vorhandenen Rest meines Lebens nicht durch irgendwelche unnötigen Viren versauen lassen möchte hab ich mich also von Anfang an ziemlich viel mit den diversen Auswirkungen dieser Krankheit und den „Abwehrmöglichkeiten“ beschäftigt. Natürlich auch mit der Impfung.

Eine ziemlich gute und leicht verständliche Zusammenfassung über die Impfung gibt es mit dem aktuellen Stand vom 23. November 2021 hier:

Ich war und bin also achtsam, halte Abstand, trage ffp2-maske und ich hab mich bei erster Gelegenheit impfen lassen. In der Zwischenzeit bin ich auch geboostert und ich fühl mich so unverwundbar wie Achilles und Siegfried miteinander.

Und hier ist sie endlich – die entscheidende Frage an die Impfskeptiker:

Angenommen, du bekommst einen positiven PCR-Test, hast noch keine Symptome und bist auch noch nicht krank.

Eine gute Fee fragt dich, ob du eine Medizin haben möchtest, die mit sehr grosser Wahrscheinlichkeit das Risiko zu erkranken verringert und mit einer noch grösseren Wahrscheinlichkeit verhindert, dass du schwer erkrankst, ins Spital oder sogar in eine Intensivstation musst. Schlimmstenfalls sogar am Ende in einem Leichensack in der Prosektur endest.

Würdest du diese Medizin haben wollen oder nicht?

Auch, wenn diese Medizin ganz genau die gleichen Wirkstoffe enthält wie die Impfung?

Wenn ja, dann musst du dich auch fragen, warum du darauf warten möchtest, bis du infiziert bist und es für die Medizin schon zu spät ist.

Es kann und wird dir nämlich passieren, dass dich – so wie es grad läuft – das Virus in jedem Fall erwischen wird. Du kannst dem Positiv-sein nicht entgehen.

3G ist unausweichlich.

Wenn du aber deine Medizin genommen hast, ist das dann nicht mehr ganz so schlimm.

Die Inkubationszeit – d.h. der Zeitraum von der Ansteckung bis zum Auftreten erster Symptome – liegt bei der Delta-Variante nach aktuellem Wissensstand bei bis zu 14 Tagen, im Durchschnitt beträgt sie fünf bis sechs Tage.

Achtung: Bereits vor dem Auftreten von Krankheitsanzeichen kann das Coronavirus auf andere übertragen werden. Du steckst also deine Familie, deine Freund*innen, deine Arbeitskolleg*innen unwissentlich an, auch wenn du das gar nicht möchtest. Bedenke, dass nicht alle in deiner Umgebung so viel Glück haben wie vielleicht du und auch ohne Impfung keinen schweren Krankheitsverlauf haben.

Auch dieses Risiko ist durch eine Impfung deutlich verringert.

Ich frage dich also noch einmal:

Möchtest du diese Medizin haben?

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28 thoughts on “Die alles entscheidende Frage an die Ungeimpften

  1. Auch ich nehme ursprünglich Humira 40 mg. Wg. einem Rheuma.
    Musste es vor 3 J pausieren wg. immer wieder kehrenden gefäschirurgischer Interventionen ( 1 – 2 x / Jahr eine PTA mit Stent, Lungen und Gefäß OP letztes Jahr zusätzlich ) pausieren . Auf Grund der pausierten Biologika Therapie ist bei mir eine ständige , entzündliche Situation, die sich negativ auf meine Blutgefäße auswirkt.
    Der letzte Gefäßchirurgische Eingriff Anfang Oktober 21.
    Humira muss man mindestens 4 Wochen vor operativen Eingriffen pausieren ( wegen Infektionsgefahr).
    Nach den OP’s muss man ebenso einige Wochen warten (je nach Op unterschiedlich), bis man wieder beginnen kann. Derzeit sollte ich wg.steigender Infektionen lt. FA noch nicht beginnen…….

  2. Arge Geschichte, bin ich dir nicht nedig. Die Moral von der Geschicht‘ – erst wennst kurz vorm abkratzen bist
    stört der Impfstoff plötzlich nicht mehr, aber leider ist es dann oft schon zu spät. Das sollte man den impfgegner klarmachen.
    PS bin 3x geimpft, hab was besseres zu tun als wegen Corona zu sterben.

  3. ich weise ausdrücklich darauf hin, dass ich diesen standpunkt nicht nachvollziehen kann und für falsch halte.
    im sinne der meinungsfreiheit das aber nicht lösche, sondern online lasse. allerdings nicht ohne den hinweis auf die meines erachtens sehr „subjektive“ sichtweise.

    hagerhard

    NEIN 4 EVER !
    Ich VERZICHTE GANZheitlich auf Hilfe von AUSSEN !
    Ich LEBE, was ich PREDIGE !
    Ich war im Spitzensport und war trotzdem immer CLEAN und ich KENNE die Medizin von ALLEN Seiten mit 5 (!) „UNheilbaren“ NOceboDIAGNOSEN + 15 Pulver täglich
    PLUS TÖDLICHE BEhandlung in einer Wiener FACH-Intensiv-Station PLUS
    TÖDLICHE Ersatzpulver als ich mich
    nach einer Nacht verABSCHIEDete !
    =>
    Für immer und ewig ist mein Vertrauen in die SymptomBEhandlung UND in sogenannte IMMUNisierungen gegen die NATUR !
    =>
    SELBSTHEILUNG ist unsere natürliche WUNDERbare angeborene FÄHIGKEIT !
    Sie wurde und wird IGNORIERT und gleichzeitig durch CHEMIE „ersetzt“ !
    JEDER Kratzer HEILT SELBST !
    JEDER Knochen HEILT OHNE KLEBER !
    =>
    Ich LEBE seit 11.8.2016 OHNE CHEMIE
    OHNE „wenn“+“aber“ KONSEQUENT
    OHNE SCHÄDLICHEN ALKOHOL
    Ausnahmen sind immer erlaubt
    UNgeplagt von DIKTAT !
    =>
    Die MEHRHEIT sauft ZU VIEL UND raucht MIT 70 KrebsERREGENDEN Zusatzstoffen (!) obwohl NATURtabak zum gleichen Preis zur Verfügung steht + BLENDEND auch auf diesen Packungen auf den LEGALEN IRRsinn hinweist aber NICHT VERBIETET !
    SCHEINheilig bis zum Abwinken !
    =>
    Die MEHRHEIT achtet NICHT auf SICH und bewegt sich ZU WENIG an der FRISCHEN LUFT und konsumiert UNbewusst Chemie
    in der Nahrung, Süßigkeiten, Getränken !
    In ~9.000 Produkten ist ASPERTAM !
    =>
    GLYPHOSAT wird weiter verwendet OBWOHL es ZWEI MAL im Parlament GEGEN die ÖVP-Stimmen VERBOTEN wurde und JETZT mit GRÜNER beTEILigung noch weiter LEGAL in unser GrundWASSER gelangt PLUS LUFTverGIFTung bei Wind !
    ~ 6.000 TOTE JÄHRLICH durch LuftverGIFTung werden
    AKZEPTIERT und durch SteuererLEICHTerungen
    für DIESEL, KEROSIN und SCHWERÖL
    „nebenbei“ GLOBALES LohnDUMPING
    und ENTZUG der LebensGRUNDLAGE und MASSENFLUCHT verURSACHT……
    =>
    SCHEINheiligkeit = KÄUFLICH = URSACHE !

  4. „aben möchtest, die mit sehr grosser Wahrscheinlichkeit das Risiko zu erkranken verringert und mit einer noch grösseren Wahrscheinlichkeit verhindert, dass du schwer erkrankst, ins Spital oder sogar in eine Intensivstation musst.“

    Das sind die Argumente für die Impfung . Skeptisch machen mich ⅓ der Intensivpatienten, die geimpft sind und sich davon einen schwächeren Verlauf versprachen aber ihre Erkrankung auf der Intensivstation auskurieren müssen. Die Versprechen der Impfung werden nicht eingehalten. Auch sind weiterhin Einschränkungen für geimpfte üblich, die mit dem
    👑 unsolidarischen
    👑 egoistischen
    👑 tyrannischen
    👑 etc.
    Verhalten der freiwillig ungeimpften erklärt wird. Ich kenne niemanden, der sich aus Rücksicht auf Mitmenschen impfen ließ sondern um uneingeschränkt reisen, arbeiten, ohne wirtschaftliche Nachteile in Quarantäne gehen, etc. zu können.
    Die öffentlich wiederholt verunglimpfen Sündenböcke dürfen sich durch die Impfung Privilegien erwerben. Warum muss ich mich als genesener impfen lassen, wenn mein Immunsystem 2020 ohne Impfung zurechtkam und mir die Zuverlässigkeit der mRNA Impfstoffe nicht ausreichend bewiesen sind (doppelt Geimpfte auf den Intensivstationen)?

    1. Diese Patienten sind aber zum überwiegenden Teil in einer der Hochrisikogruppen, d.h. sie hatten von Haus aus ein schwächeres Immunsystem, bei dem dann natürlich auch die Impfung nicht so gut wirkt (da sie ja auch nur eine Immunreaktion auslöst).

      In dieser Gruppe liegt die Durchimpfungsrate bei 90%, insofern ist es eben durchaus ein Zeichen dass die Impfung wirkt, wenn ihr Anteil auf der Intensivstation nur bei 30% liegt.

      Gerade diese Personen sind um so mehr darauf angewiesen, dass sich möglichst viele impfen lassen!

      1. Danke für die rasche Antwort. Das erklärt jedoch nicht die einseitige Schuldzuweisung und das unsachliche Panikvokabular (Tyrannei, Sozialschädlinge, Egoisten, unsolidarische Querulanten, etc.) der Entscheider, denen die Verantwortung zugetraut und stets Bühnen geboten wurden.
        Mir fehlt die sachliche, fundierte Darstellung der Vorteile. Mit den gleichen Argumenten wurden auch Rentenverträge, Finanzanlagen, etc. feilgeboten um Jahre später festzustellen, dass ein Schaden bewusst verursacht wurde um großzügige finanzielle Förderungen (zu Gunsten der Partei oder eigenen Vorteilen) zu erlangen.

        Es gibt die Aussage von Karl Lauterbach, dass die Pharmaindustrie nichts an Impfungen verdient, die nicht zu Berichten über die Gewinnerwartungen von Pfizer passen. Ein Befürworter/ Werber mit Einfluss, der sich eine Villa gönnt und neben der Tätigkeit als
        Abgeordneter eine Lobbyagentur (nicht meldepflichtiger Anteil einer Nebentätigkeit) betreibt, ist für mich keine vertrauenswürdige Quelle.

  5. Nein ich würde auch der guten Fee die in Wirklichkeit eine verkleidete böse Hexe ist, die Medizin nicht abnehmen sondern sie weiterschicken zu dir, da du ja meinst dass diese Medizin dir hilft. Ich bin seit ca. 25 Jahren auf der ganzen Welt unterwegs zum Arbeiten habe seit über 30 Jahren nicht einmal eine Tetanus Impfung oder eine Schmerzspritze oder so einen Mist bekommen und lebe noch immer. Ich habe in Damaskus aus den öffentlichen Brunnen getrunken mit Indern zu Hause geschmaust und Papua die Affen von der Baustelle verjagt und im Australischen Busch meine Aha Erlebnisse gehabt und das alles ohne den ganzen Pharma Dreck.

    1. wir sind stolz auf dich.
      du bist ein held.

      ich bin halt leider nur ein armes krankes würstel und auf moderne medizin angewiesen.

      1. Entscheidend ist doch, , dass Du, ehe Du krank wurdest, kein Klischee der Selbstschuld-Gruppe erfülltest.
        Schulddiskussionen verstellen derzeit die Möglichkeit, vernünftige Diskussionen zu führen.
        Es gibt Ungeimpfte mit der Vorstellung, Corona bekämen nur die Chemiedreckfresser, Pulverlschlucker, Junkfoodverschlinger,Fetten, Faulen und Schiachen, und, gleich extrem, Geimpfte mit der Vorstellung, Unvakzinierte seien unsolidarische Coronaleugner, die nie wollten, dass der Lockdown ende, und aus tiefstem Nazi-Herzen dem Kickl und Küssel zuliefen.

        Der Verfall der Sprache hat meiner Überzeugung nach begonnen, als die Spitzenpolitik uns mit infantilen Babyelefanten unter unser eigenes ohnehin bescheidenes Wiener Sprachniveau drückte.

        Ungeimpfte sind, wie Geimpfte, eine sehr heterogene Masse.
        Der heutige persönliche Artikel hat einen nachvollziehbaren und vernünftigen Grund aufgezeigt, den gentechnischen Impfstoffen bzw. Medikamenten zu vertrauen.

        Hören wir vernünftig vorgetragenen Argumenten der anderen Seite an oder denken wir selbst nach.
        Beispielsweise ist es schrullig verkürzend, den sonst viel umworbenen Leuten aus Freien Schulen wie Waldorf, wo man seit Beginn gegen das Impfen war und deshalb Eltern zu häufig in der Praxis verpflichtete, überhaupt nur Homöopathen aus dem eigenen Denksystem zu vertrauen – was das Geld in den eigenen Reihen hielt – nun zu unterstellen, sie seien Corona Leugner mit Klickl-Drall. Nö, die waren schon vor der Seuche in der Bewertung von Impfungen sehr selbstbewusst anders.

        Mit Schimpfverhalten und Pauschalisierung, erfährt man die wahren Beweggründe nicht.

  6. Ich frage mich nur:
    – Führende Wissenschafter zweifeln die Wirkung der Impfung an
    – Es gibt Diskussionen unter Wissenschafter und sehr unterschiedliche Studien, oft abhängig davon von wem sie gesponsert wurden.
    – Kein Mensch weiß, was diese Impfung auf das Immunsystem für eine Auswirkung hat
    – Vor der Covid Impfung gab es immer wieder Versuche mit mRNA Impfungen. Diese haben alle die klinische Phase nicht überstanden. Die Covid Impfung auf einmal doch?

    — dann kommen noch andere Aspekte dazu:

    – warum gibt es keinen Diskurs und werden Leute, die vernünftige Argumente haben, schlecht gemacht.
    – Es gibt eine neue abfällige Wortwahl für Menschen, die Gründe haben gegen die Impfung zu sein.
    – Es findet ein rechtsextremen-Framing statt.
    – Man spaltet öffentlich 2 Gruppen
    – Medien schreiben alle das gleiche, als wäre die Impfung das goldene Kalb. Ist es das?
    – Warum gibt es keine Haftung?
    – Warum werden Impfnebenwirkungen unter den Tisch gekehrt, nicht gemeldet und teilweise nicht untersucht?

    Fragen über Fragen, die alle sehr komisch aussehen, auch wenn man den Beipacktext liest.

    Ich möchte keine Auto-Immunerkrankung bekommen. Niemand weiß, was die Impfung für Auswirkungen hat, haben kann. Es weiß einfach nicht. Egal in welches der gespaltenen Lager gehört.

    Die Spaltung ärgert mich ungemein. Die Wortwahl, wie Leute bedacht werden, die nicht die gleiche Meinung haben und das Vorantreiben weiter zu spalten. Da ist viel was ich nicht Ordnung finde. Und ich bin der Meinung, jeder muss für sich selbst individuell seine Entscheidung treffen dürfen, weil sie auf die eigene Gesundheit abzustimmen wäre und die ist einmal individuell.

    1. und gibt es eine antwort auf die von mir gestellte frage?

      im übrigen hab ich noch niemanden gehört, der die analyse von frau laer in frage gestellt hat.
      wenn das also stimmt, gibts nicht viele möglichkeiten da wieder rauszukommen.

    2. Alle diese Fragen wären leicht zu beantworten, nach mehreren Milliarden verimpfter Dosen könnte die Datenlage eindeutig nicht sein, auch bezüglich der möglichen Nebenwirkungen. Ebenso ist nach hunderten Millionen Krankheitsfällen bekannt, wie hoch das Sterberisiko bei einer Covid-19-Infektion ist, was die Risikofaktoren für einen schweren Verlauf sind und welche Nachwirkungen mit welcher Wahrscheinlichkeit zu erwarten sind. Man kann immer über irgendwelche mysteriösen Spätfolgen der Impfung fabulieren, die erst nach vielen Jahren auftreten. Gibt es irgendeinen konkreten Hinweis dazu? So eine Spätfolge braucht einen Wirkmechanismus, der irgendwo im Körper der Geimpften zu finden sein muss. Wie funktioniert dieser Mechanismus, wie wird die Auslösung so lange verzögert? Bleibt überhaupt irgend etwas von der Impfung lange genug im Körper zurück?
      Das sind die Fragen, auf die man zumindest ansatzweise Antworten haben sollte, bevor man substanzlose Hypothesen über Spätfolgen aufstellt. Stellen wir mal spaßhalber die Gegenfrage: bleibt im Falle einer Infektion irgend etwas vom Virus lange genug im Körper zurück, um noch Jahre später Schwierigkeiten zu machen? Hoffen wir, dass es nicht so ist. Aber wollen wir unsere Gesundheit drauf verwetten?

  7. Der Vergleich hinkt in meinen Augen etwas… Wenn du Krebs diagnostiziert bekommst, machst trotz den massiven Nebenwirkungen eine Chemotherapie um eventuell zu überleben. Aber niemandem würde einfallen das vorbeugend zu machen… Natürlich ist man im Falle einer Krankheit mangels Alternativen zu vielem bereit.

    1. niemand würde das vorbeugend machen – dieses argument werd ich mir merken.
      danke für diesen gedanken

      1. siehe antwort unten.
        das ist faktisch falsch.
        es gibt bereits eine impfung gegen krebs
        impfrate 45 %

    2. was glaubst du, wieviele menschen sich gegen krebs impfen liessen?
      auch mit einem mRNA-impfstoff – andere wirds ohnehin nicht geben.

      du vergleichst auch äpfel mit birnen.
      einen impfschutz mit einer chemobehandlung zu vergleichen ist einfach falsch.
      vergleichbar wäre zb nach ausbruch der coronaerkrankung die behandlung mit einer EMU.
      die impfung soll genau das verhindern.

      und dein argument ist auch faktisch nicht richtig.
      es gibt bereits eine impfung gegen krebs.
      Die HPV-Impfung schützt vor den HP-Viren, die am häufigsten Gebärmutterhalskrebs auslösen. Durch eine Infektion mit diesen Viren können sich Gewebeveränderungen (Dysplasien) bilden, aus denen Krebs entstehen kann. Zudem kann einer der Impfstoffe auch vor Feigwarzen im Genitalbereich schützen.
      die impfrate liegt bei dzt 45 %.

      jeder virologe geht davon aus, dass jeder von uns in der nächsten zeit infiziert wird.
      dh jeder hat eine grosse chance krank bis sehr krank zu werden. 1 von 100 wird auch daran sterben.

      die ausgangssituation bei krebs ist eine völlig andere.
      trotzdem würden sehr sehr viele diese impfung in anspruch nehmen.

      1. Ich habe eigentlich gemeint, dass niemand vorbeugend eine Chemotherapie machen würde. Eine Impfung ohne Nebenwirkungen gegen ein hohes Ablebensrisiko ist natürlich eine andere Sache…

        Es hat ganz sicher nicht jeder eine einprozentige Wahrscheinlichkeit an Corona zu sterben im Falle einer Ansteckung. Vielmehr ist es doch so dass vulnerable Menschen eine im Schnitt wesentlich höhere Wahrscheinlichkeit haben und jüngere eine im Schnitt verschwindend geringe Wahrscheinlichkeit haben.

        1. und woher weiss jemand, ob er eine sterbewahrscheinlichkeit hat?
          woher weiss jemand, ob er eventuell long-covid bekommen wird?

          und ja, ich weiss was du gemeint hast, aber deine argumentation ist einfach der falsche ansatz. meine frage war ja eine ganz andere. und ich hab mich bemüht diese so einfach und eindeutig als möglich zu stellen.
          selbstverständlich würde sich auch niemand vorbeugend an eine EMU anhängen, oder eine kanüle stechen lassen.
          das wurde aber auch nicht in aussicht gestellt.

          daher nochmal die frage:
          wenn du weisst, dass du einen schweren verlauf einer dich treffenden krankheit verhindern kannst, würdest du dann die medizin nehmen?

          1. Das hängt von der Wahrscheinlichkeit ab mit welcher ich die Krankheit bekomme, einen schweren Verlauf bekomme und den Nebenwirkungen sowie Häufigkeit der Impfung. Da ich in meinem Fall nicht mit einem schweren Covid-Verlauf rechne (sollte ich es überhaupt bekommen) bin ich nicht gewillt diese Impfung in gesundem Zustand alle 4 bis 6 Monate zu nehmen. Ein Medikament mit den gleichen Nebenwirkungen bei bereits vorhandener Erkrankung wäre eine andere Geschichte.

  8. hallo gerhard,
    ich bin völlig d’accord mit deinem modell von wissenschaftlichkeit – schön, wenns nur so wäre.
    ist es aber leider nicht.

    da mensch is a sau, weiß der wiener, und in wirtschaft, medizin und politik entscheiden halt auch nur menschen,
    und sie entscheiden naturgemäss leichter, wenn sie sich befreit von jeglicher haftung wissen…..

    auch die medizinerInnen, welche ihren unterhalt zur zeit als impfärztInnen bestreiten, haben in der regel wenig oder keine zeit für ‚aufklärungsgespräche‘, die diesen namen auch verdienen, denn abgerechnet wird pro stich, je mehr, desto besser……

    und mit dem testen ist es ähnlich – ein testskandal nach dem anderen, in tirol z.b. haben wir schon ausreichend erfahrung damit, anderswo wahrscheinlich auch, die labore haben bis heute angeblich europaweit noch zu keinem verbindlichen PCRstandard gefunden, dafür gibt es massnahmen, die zwar nachweislich auch nicht helfen gegen das exponentielle wachstum der täglich in den nachrichten verkündeten inzidenzen, aber die leute in scharen an die spritze treiben.

    diese vorgangsweise macht mir große sorge, und ich persönlich halte das nach dem derzeitigen wissensstand für unverantwortlich, leider viele andere nicht.

    darüber hinaus ist das formular zur meldung von nebenwirkungen für otto normalverbraucher 1. unverständlich und kann 2. ohne ärztliche mithilfe gar nicht ausgefüllt werden, die mehrzahl der niedergelassenen arztpraxen hat damit aber wenig freude, da sie diesen meldevorgang nicht mit den kassen abrechnen können, und in den kliniken – so hört man – entscheidet der jeweilige professor, was in die statistik kommt, und warum, und was nicht…..

    soviel zum vertrauen in die wissenschaft, pharmalobby, und unsere politiker, die sich auf unsere kosten auf ihre experten stützen und kritischen stimmen (auch von experten in ihren fächern) den mund verbieten, den youtubekanal sperren , und skeptiker und kritiker regelmässig ins rechte eck stellen, obwohl ihr eigener masssnahmenkatalog alles andere ist als demokratisch.

    ein schelm, wer böses dabei denkt….

    nun wäre das alles zwar immer noch ausreichend anlass zur besorgnis, aber solange sich erwachsene freiwillig zur impfung entschließen ( einer bratwurst wegen, oder einer freikarte fürs puff, oder auch aus angst um den job oder den nächsten skiurlaub) – jede(r) geimpfte hat aus seinem ganz persönlichen grund der impfung zugestimmt und allfällige folgen mit seiner unterschrift billigend in kauf genommen, wie die juristen sagen.

    ich respektiere das. mir tun allerdings die kinder leid, die jetzt geimpft werden, und ich verstehe auch deren eltern nicht, und auch nicht die ärzte, die sich darauf einlassen. würde man denen vor augen führen, dass sie allein für alles die verantwortung tragen, wenn später oder gleich danach was unerwünschtes passiert, wäre der andrang zu den kinderimpfstellen wahrscheinlich weniger heftig. erinnern möchte ich in diesem zusammenhang auch an die affäre CONTERGAN – wie erst kürzlich im fernsehen berichtet, warten die opfer dieses skandals bis heute auf eine angemessene entschädigung durch den hersteller……..

    und ich wünsche also heute schon allen impfgeschädigten viel glück bei der durchsetzung allfälliger schadenersatzansprüche, doch nein, eigentlich wünsche ich allen ein langes und gesundes leben, und dass es soweit nicht kommen möge.

    und ja, und auch ich habe schon mehrmals medizische hilfe in anspruch genommen und nehme mein seniorenfrüstück in tablettenform zu mir, niemand kann mir also nachsagen dass ich ‚medizinophob‘ bin.

    wenn es aber darum geht, dass in unserem land schon bald zuerst bestimmte berufsgruppen und ab feber voraussichtlich dann JEDE(R)zur teilnahme an diesem mega-menschenversuch (denn um nichts anderes handelt es sich nach der aktuellen faktenlage) GEZWUNGEN werden soll, dann weckt das in mir dunkle erinnerungen an dunkle zeiten, auch wenn ich sie nicht selbst erleben musste.
    mir reichen die erzählungen von zeitzeugen. und zumindest MEINE alarmglocken schrillen bei soetwas, auch wenn mich viele deswegen für einen trottel halten.

    ich bin alt genug, um das auszuhalten, rauche seit 50 jahren, obwohl ich auf jeder schachtel mit bild vor einer möglichen nebenwirkung gewarnt werde, aber das tue ich freiwillig und auf meine gefahr hin. vielleicht bin ich wirklich ein trottel, deswegen, aber auch das nehm ich freiwillig in kauf.

    würde man mich allerdings zum rauchen ZWINGEN, dann wäre ich ab morgen nichtraucher, auch wenn es mir schwer fiele, aber das ist wieder eine ganz andere geschichte.

    für heute also abschliessend ein herzliches BLEIBMA BEIDE SO XUND WIE MÖGLICH aus virol, und vielleicht nur noch einen gedanken (der ist mir beim rauchen eingefallen):

    impfen macht auch nicht unsterblich, und irgendwas wird uns beide sowieso irgendwann dahinraffen, aber alles andere NICHT ; )
    tsha-li

    ps: und ich erkläre hiemit öffentlich dass ich meine impfdosen (von welcher firma auch immer) freiwillig zur verfügung stelle für vulnerable mitbürgerInnen, die dringend auf ihren 3. stich warten.

    dass ich keine c-impfung wünsche und nicht bereit bin, an diesem experiment freiwillig teilzunehmen, steht in meiner patientenverfügung, und dort ist auch festgehalten, dass ich im falle einer unvermeidbaren triagierung auf mein intensivbett verzichte zu gunsten anderer, die es notwendiger brauchen.
    wenn es soweit ist, hätte ich am liebsten meine ruhe, palliative begleitung, und möglichst meine nächsten angehörigen nicht im hausarrest….

    soviel für heute

  9. Seit geschätzten 15 Jahren verwende ich Biologika im 2-Wochen-Takt, zuerst Humira, seit kurzem Cimzia wegen Psoriasis Arthritis. Von den drei Dosen mRNA-Impfstoff keine Nebenwirkungen. Ich kann leider nur mehr den Kopf schütteln über Argumente gegen die Impfung. Wenn da nicht meine Frau und mein Bruder wären, die sich freiwillig niemals impfen lassen werden. Heisses Thema. Schwierige Zeiten.

  10. Ich frage mich: wenn eine Regierung in Zukunft die Entscheidung trifft, weiterhin Intensivbetten abzubauen, Krankenhäuser zu privatisieren, Pflegekräfte immer schlechter zu bezahlen oder ähnliches – könnte es dann nicht für diese Regierung der einfache Ausweg sein, die Auswirkungen dieser Maßnahmen mit den aus den letzten Monaten bekannten Maßnahmen zu „übertünchen“ und immer neue Sündenböcke zu suchen, die für den „Notstand“ im Gesundheitswesen verantwortlich sind?

  11. ich halte es bei diesem posting so wie einem anderen – ich lass es öffentlich stehen – es warad weng der meinungsfreiheit. rein inhaltlich find ich diesen beitrag falsch.
    lg
    hagerhard

    Wenns einen wirklich erprobten Impfstoff gäbe der auch wirkt und kaum Nebenwirkungen hat, warum nicht?
    Bloß: Pfizer geht laut der verschwörungsesoterischen Zeitschrift „Spektrum der wissenschaft“ nach 4 Monaten ein, AstraZeneca eine Totalkatastrophe
    https://www.spektrum.de/news/corona-impfung-welche-impfstoffe-schuetzen-wie-lange/1945216

    Und dann die Impfdurchbrüche, die Hälfte der Intensivstationen ist mit Geimpften voll …
    https://www.medrxiv.org/content/10.1101/2021.06.21.21258990v1

    Nebenwirkungen gibts auch zum Teil krasse, kenne z.B. eine Krankenschwester, die eine Kollegin hat, die sich nicht impfen lassen wollte, weil sie schon bei Grippeimpfung starke Nebenwirkungen hat, hat sich dann aufgrund des massiven Drucks impfen lassen und Blut erbrochen. Arzt im Spital hat nur gemeint: Dann soll sie bei nächsten Stich einen Delifibrator bereitstellen, aber Hauptsache impfen.

    Man versucht das erst gar nicht zu untersuchen: da heißt es immer, hat nix mit der Impfung zutun wenn wer stirbt, dafür ist immer das Coronavirus schuld, wenn wer 4 Wochen nach einer Infektion stirbt. Diese ungleichen Maßstäbe sind schon sehr auffallend!

    Anfang wurde behauptet, mRNA-Impfungen hätten sich in der Krebsbehanldung bewährt. Das ist aber die Realität: Nach 5 Jahren Versuch draufgekommen dass der überhaupt nichts bringt!
    https://transkript.de/news/enttaeuschung-bei-curevac.html

    Es wurde auch behauptet, der Impfstoff verbleibe an der Einstichstelle und dann findet man ihn doch im ganzen Körper.

    Da haben sich so viele Behauptungen der radikalen Impfbefürworter als Fake-News herausgestellt, ich glaub da nix mehr ohne unabhängige Beweise!

    Der Politik bzw den Parteien und dem Staat und den Medien traue ich sowieso nicht mehr! (habe ich eh nie viel geglaubt an den Unsinn!)

    Im Moment schauts eher nach dem Impfstoffdebakel aus vor dem die ÄrzteZeitung schon gewarnt hatte (abgelaufene Impfstoffe werden nun umetikettiert um sie weiter schnell zu verimpfen, wer weiß ob Pfizer überhaupt eine reguläre Zulassung bekommt!)
    https://www.aerztezeitung.de/Nachrichten/Mit-Warp-Speed-zum-Impfstoffdebakel-410753.html

    Es gibt übrigens Risikorechner, da werden viele schön schauen. Es gibt enorm viele Menschen die dank medialer Gehirnwäsche TODESANGST vor dem Virus haben, obwohl die gar nicht gefährdet sind:
    https://app.young.ai/covid
    https://qcovid.org/Calculation
    https://covid19risktools.com:8443/riskcalculator
    https://alama.org.uk/covid-19-medical-risk-assessment/
    https://apps.apple.com/us/app/covis/id1558577130
    https://covid19-phenomics.org/OurRiskCoV.html

    Als Krebshochrisikopatient, der kaum Ansteckungsmöglichkeiten hat, riskiere ich sicher nichts wegen unerprobter Impfstoffe, damit Big Pharma ein Geschäft macht. Denn wenn ein Rezitativ hochkommt, bin ich in nach ein paar Jahren Chemotherapie hinich …

    Also das ist alles schon etwas differenzierter zu sehen. Ich lese meistens nur noch kurz die Überschriften. Diese vielen Halbinformationen, die Stimmungsmache und Manipulationen in den Mainstreammedien finde ich als studierter Kommunikationswissenschafter nur noch zum Kotzen!

    Ich lassen mich von autoritären Typen wie Schallenberg und Mückstein sicher nicht erpressen!

    Schon alleine wie der Coronamob gegen Nichtgeimpfte hetzt ist ein Grund da bei der Massenhysterie NICHT mit zu machen!

    Ich kenne fast nur Kollateralschäden, die großteils immer noch komplett tot geschwiegen werden! Dass ich so eine faschistoide Poltik der Spaltung miterleben muß, das hätte ich mir nie gedacht. Erst recht nicht das fast völlige Versagen der staats- und autoritätsgläubigen Pseudolinken. Eine echte menschliche Enttäuschung!

    Mein 86jähriger Onkel ist wegen der Coronaangstmache gestorben: Nach Sturz ins Spital, wg. Husten nur auf Corona untersucht aber nicht auf Lungenentzündung an der er dann wieder nach Hause geschickt 2 Tage später gestorben ist. Da gibt es allzu viele „Einzelschicksale“ die dieses unmenschliche Coronaregime am Gewissen hat. Jetzt dürfen Menschen im Spital nur 1 x Woche besucht werden und NIchtgeimpfte dürften gar nicht rein ins SPital. Diese extreme Diskriminierung ist in keinster Weise gerechtfertigt. Da mache ich garantiert NICHT mit! Da sollen sich die Freunde der Gewalt schon outen und zu dem stehen, was sie anderen Menschen antun!

    Da lasse ich mich lieber diskriminieren von derim tiefsten Kern rechten Bagage die glaubt „links“ zu sein! Jetzt sieht mensch wenigstens, wer Menschlichkeit bewahrt!

    Wegen einem Virus das etwas über Grippe liegt und in der ersten Runde natürlich deutlich herausfordender ist
    https://www.thelancet.com/journals/laninf/article/PIIS1473-3099(20)30484-9/fulltext

    Übrigens: Es gibt ja bereits vielversprechende Medikamente, die ich aber nur dann nehmen brauche, wenn ich die wirklich brauche: https://www.doccheck.com/de/detail/articles/36041-pfizer-pille-zaehmen-wir-so-covid-19

  12. Übrigens: Die ALLES ENTSCHEIDENDE Frage gibt es höchsten beim „Jüngsten Gericht“. Da sind die Aspekte zu vielfältig, die Erfahrungen ebenso. Ich teile Menschen nicht nach einer einzigen Frage ein und versuche auch präpotente Geimpfte mögichst nicht zu diskriminieren, auch wenn ich die eher zu meiden versuche. Die sind ja schlimmer als die Zeugen Jehovas mit ihrem Missionierungseifer.

    Üriens ein sehr lesenswerter Klassiker der leider vergriffen ist: Jean Delumeau „Angst im Abendland“. Eigentlich sollten wir schon mal rauskommen aus dem Glaubenskriegsmodus. In Schweden herrscht schon längst wieder Alltag, obwohl die NIE so ein autoritäres und irrwitzig chaotisches Regime wie in Österreich hatten und auch die Impfquote nicht so arg viel höher ist!

    https://www.n-tv.de/panorama/Schweden-feiert-trotz-niedriger-Impfquote-article22800085.html
    https://www.focus.de/gesundheit/news/vier-moegliche-gruende-keine-massnahmen-keine-vierte-welle-warum-die-fallzahlen-in-schweden-so-niedrig-sind_id_24411702.html

    Da ist auch nicht alles perfekt, aber die dürfen wieder normal leben, während man bei uns immer noch versucht mit Angst und Schrecken uns gleichzuschalten. Der Scallenberg sprach laut orf.at heute noch davon, dass die Zahlen exponentiell hoch gehen würden obwohl diese schon seit ein paar Tagen wieder steil runter gehen. Kaum zu glauben, wie viele Menschen das dann nachplappern!

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