Es wird jeden Tag unerträglicher.

Die Schlagzahl der „Einzelfälle“ wird erhöht.

 

„Selten so ein hässliches und dummes Stück Fleisch gesehen!“

Sagt der Lieblingsmaler von Minister Hofer, Odin Wiesinger, über Eva Blimlinger, ehem. Direktorin der Kunstakademie Wien.

Und über die gegenwärtige Kunstszene sagt er:

„Das ist die Diktatur des Hässlichen, Minderwertigen, Würde- und Masslosen! Verschüttete und verschmierte Farbe nach Art der Primate in der Malerei, Pornographie und Gestammel auf den Bühnen.“

 

Und das er die Othala Rune, das Truppenkennzeichen der 7. SS-Freiwilligen-Division, als Logo nutzt, ist sicher nur „Zufall“.

Das veranlasst selbst den, sicher alles andere als regierungskritischen, Onlinechef der Krone, über #rotelinien zu twittern.

Und eben dieser Odin wird von der FPÖ in den oberösterreichischen Kulturbeirat nominiert. Und LH Stelzer und die ÖVP akzeptiert.

Jener Stelzer, der in Bezug auf die IB und die FPÖ vor kurzem meinte:

„Ich teile hier ganz die Meinung von Bundeskanzler Kurz: Es darf mit extremistischen Gruppen keine Berührungspunkte geben.“

Eine Bildserie mit dem Titel „Endsieg“ oder die Covergestaltung für das rechtsextreme Info-Direkt hat auch ganz sicher nichts mit Extremismus zu tun.

Ergänzung 14.5. – 16.00 Uhr

Wie es sich für einen strammen Rechten gehört, fühlt sich Odin jetzt als „Opfa“ und er fordert Solidarität von seinen Freunden in der FPÖ – so wie diese Solidarität für Gabalier gezeigt haben.

Ob da auch Kanzler Kurz mitgemeint ist?

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