August Wöginger und Sigrid Maurer, die Klubobleute der Regierungsparteien im Nationalrat  – Das Traum-Trachten-Pärchen der Nation.

 

Im vergangenen Wahlkampf grenzte sich niemand aus der ÖVP so klar und eindeutig von den Grünen ab, wie der Innviertler August Wöginger.

„Es kann ja nicht sein, dass unsere Kinder nach Wean fahren und als Grüne zurückkommen. Wer in unserem Hause schlaft und isst, hat auch die Volkspartei zu wählen“, sagte er im Interview mit „DerStandard“.

 

Als Gegenpol wohl die einst aufmümpfige Sigi Maurer.

Sie sagt in einem Profil-Interview:

„Die One-Man-Shows dieser Entertainer (Kurz) mit ihrer Schwarzweiß-Politik sind massiv demokratiegefährdend.“

„Das ist das Ergebnis einer neoliberalen Gesellschaft, in der ein hoher Druck auf Einzelnen lastet und du immer nur selbst schuld bist, wenn etwas nicht klappt.“

„Was ist denn bitte die österreichische Kultur? Dass wir alle zu viel Schnitzel essen?“

 

Jetzt ist nichts mehr, wie es einmal war.

„Wir haben mit dieser Koalition diese Rechts-Links-Definitionen endgültig gesprengt.“ sagte Maurer bei ImZentrum. Daher sieht sie auch keinen Mitte-Rechts-Kurs.

Kurz dagegen sagt bei der Präsentation des Regierungsprogrammes klar und deutlich:

Schwerpunkt bleibt der Kampf gegen die illegale Migration, um unsere österreichische Identität zu wahren“ und „Migration bleibt Herzstück meiner Politik“.

Ob sich das ausgeht um als Almdudler-Trachtenpärchen Furore zu machen?

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