Erfundene Vergewaltigungen und manipulierte Beweise sollten dazu dienen WikiLeaks-Gründer Julian Assange mundtot zu machen und an ihm ein Exemple zu statuieren. Er hatte der Whistlblowerin Chelsea Manning geholfen, geheimes Material über US-Militäreinsätze zu veröffentlichen.

Die USA wollten unter Mithilfe Schwedens und GB auch andere Whistleblower abschrecken.

Der UNO-Sonderberichterstatter für Folter, Nils Melzer, sah bereits vor einem Jahr Anzeichen von „psychischer Folter“ und sieht nach bekanntwerden neuer Fakten den Rechtsstaat in Gefahr.

Mehr als 130 Politiker, Künstler und Journalisten, darunter der Enthüllungsjournalist Günter Wallraff und die Schriftstellerin Elfriede Jelinek, fordern nun die sofortige Freilassung von Wikileaks-Gründer Julian Assange.

 

Hier kann man diese Forderung unterstützen

 

 

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