Let’s Have a Party!

Also der Martin Ho, „Wiener Szenewirt“ und  #brosbeforehoes von Buddy Basti, ist schon ein bisserl vom Pech verfolgt.

Er könnt einem schon fast leid tun.

Da hat er zuerst ein Problem mit einem Koch der sich ein paar Freunde (von wem eigentlich?) zu einer Drogenparty einlädt und jetzt gibt’s ganz offensichtlich Probleme mit der Sperrstunde und anderen Auflagen die Gaststätten nach der Wiedereröffnung einhalten müssen.

In seinem City-Club X gehen die Uhren anders, als bei Lokalen mit weniger wichtigen guten Freunden.

23.00 Uhr Sperrstunde? Aber wie wir seit Einstein wissen, ist Zeit eine relative Angelegenheit.

Auch eine mögliche Veränderung von Metermass und Perspektiven erscheint wahrscheinlich.

Es gilt in diesem Lokal für die Einhaltung des Sicherheitsabstandes die ganz besondere Masseinheit diverser Männlichkeitsbeschreibungen. Da werden dann aus dem geforderten Meter in Wirklichkeit ganz schnell ein paar Zentimeter.

Und der arme Ho hat schon wieder nichts davon gewusst.

Ob auch diesesmal der Koch schuld war?

Wie oder was oder wer auch immer die Schuld trägt zeigt sich eindeutig, dass er bei der Auswahl seines Personals kein glückliches Händchen hat.

Aber wenn man gute Freunde hat, ist das nicht so schwerwiegend.

Manche sind eben gleicher.

Hier feiert sich eine Subkultur, die über Geld im Überfluss und beste Connections zu politischen Entscheidungsträgern verfügt. Und die deshalb der Meinung ist, dass für sie nicht dasselbe wie für den Pöbel gilt. Ganz nüchtern betrachtet stimmt das sogar.

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