wie angekündigt – meine songs zum liebe machen.

also dann, wenn das feuer schon brennt.

 

aber so ganz einfach eine liste, das wars dann doch nicht.

also hab ich mich ein bissl mit dem thema musik und sex beschäftigt.

und siehe da, musik spricht im gehirn die gleichen lustzentren an wie sex. oder wie essen.

die richtige musik bringt also die glückshormone zum tanzen.

 

wobei sex ja auch explezit oder versteckt in der populären musik eine ganz wesentliche rolle spielt.

also sexmachine täts ja nicht auf meine ultimative liste schaffen.

aber so ein beitrag über musik und sex ohne james brown geht irgendwie gar nicht.

 

ziemlich eindeutig um sex geht’s auch bei green jelly

für so eine zweisame musestunde könnt ich mir das aber trotzdem nicht vorstellen.

auch, wenn der text so einiges verspricht

You pull the trigger of my loaded gun
Then you’ll see we’ll be havin‘ some fun
So meet me by the backstage door
If it’s good then let’s go for

The electric Harley House (Of Love)

nicht ganz sooo eindeutig, aber ich glaub, in der zwischenzeit hat schon wirklich jeder bemerkt, dass es in YMCA um sexuelle inhalte geht. Young Men’s Christian Association steht in dem fall als ort, an denen junge männer «Spass» miteinander haben können.

ins gleiche genre gehören da auch FGTH mit der für alle verständlichen botschaft zu entspannen.

das video allerdings ist dann schon ziemlich eindeutig.

der peter gabriel dagegen hält sich an die berühmten bilder in sachen aufklärung und er singt von blüten und bienen.

Show me round your fruit cakes
‚Cause I will be your honey bee
Open up your fruit cakes
Where the fruit is as sweet as can be

ein ganz besonderer schelm war wohl john lennon.

galten die fab four vor allem zu beginn als die höflichen netten jungs von nebenan. und da schreibt er einen harmlosen lovesong mit dem titel: ticket to ride und weiss ganz genau, dass damit der „deckel“ der nutten der reeperbahn gemeint ist.

und damit ichs ja nicht vergess – noch zwei songs in denen der sex im vordergrund steht.

das männliche musikalische sexsymbol schlechthin

und weil ja zungen unter umständen eine wichtige rolle spielen

gut, soweit also der (unvollständige) ausflug und jetzt zum eingemachten.

also welche songs?

gar keine so einfache übung.

 

weil, was passiert, wenn der musikgeschmack so ganz unterschiedlich ist?

sie fährt ab auf hansi hinterseer und ich auf selputura. das geht dann nicht ganz zsam.

natürlich gibt’s situationen, wo das rundherum, also auch die musik, ziemlich wuaschd is. so ein quickie, wenns grad pressiert zb.

aber aus dem alter bin ich schon heraussen.

also meistens halt.

und so im normalfall ist die helene fischer eher ein garant dafür, dass ich alle möglichen zustände krieg, aber jedenfalls keine lust.

 

es besteht also der bedarf, geeignete musik für alle beteiligten und deren geschmack zu finden.

und das kann schon ein bissl heikel sein.

weil wenn dann plötzlich statt dem erwarteten smoothen groove harter schneller punk aus den boxen erklingt, kanns ganz schnell wieder vorbei sein.

was jetzt aber nicht heisst, dass es nicht auch einen personenkreis gibt, der bei heavy metal oder dead punk nicht auch sexuelle gelüste verspürt.

 

apropos tempo und rythmus.

auch nicht so ganz einfach.

weil im normalfall geht’s ja nicht so ganz einfach in einem rythmus dahin.

die geschwindigkeit ändert sich ja angeblich. und steigert sich im normalfall bis zu einem höhepunkt um danach wieder ein bissl fahrt zu verlieren.

wobei gleich die nächste frage auftaucht.

wie lang soll das ganze dauern?

 

als klassisch für so eine übung gilt ja der bolero.

aber der dauert grad einmal 15 minuten!

das kann in einigen fällen schon reichen.

aber ich halt mich da lieber an das berühmte schäferstündchen.

das erscheint mir als geeigneter zeitrahmen.

 

und gleich zu beginn einmal eine anleitung, wie das am besten zu laufen hat.

I want a man with a slow hand
I want a lover with an easy touch
I want somebody who will spend some time
Not come and go in a heated rush
I want somebody who will understand
When it comes to love, I want a slow hand

and the most sexy song ever

and the most sexy movie-scene

I don’t want you, cook my bread,
I don’t want you, make my bed,
I don’t want your money too
I just want to make love to you

und dann um keine zweifel offen zu lassen:

„Ooh baby, I’m hot just like an oven. I need some lovin‘. And baby, I can’t hold it much longer, it’s getting stronger and stronger. And when I get that feeling, I need sexual healing…“ 

und wer ihn bis hierher vermisst hat – here it is

staying power

dann gibt’s da eine cd, die sich als a ganza eignen tät

love in a black dimension

da muss dann folgendes sein

fluid

https://www.youtube.com/watch?v=554VgBinibc&list=RD554VgBinibc&index=1

und wie ein erdbeben

der rythmus übernimmt das kommando

es wird heftiger

I want to be your fantasy
Maybe you could be mine?
You just leave it all up to me
We could have a good time

nahezu maschinell könnt ma sagen

bis zum höhepunkt

und zum cool down und gar nicht fehlen auf dieser liste darf natürlich der ultimative tabubrecher.

niemals zuvor wurde öffentlich so lustvoll gestöhnt.

 

und nächste woche gibt’s dann die ultimativen weihnachtslieder

was bisher geschah

30 jahre kuschelrock

rock and more

rock is dead

politik und musik

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*
*
Webseite