Sie haben ja ein eigenes Hirn!?

Wieviele Türkise braucht man, um eine Glühbirne zu wechseln?

Gar keine

Kurz sagt, sie funktioniert wieder.

Und alle Anderen sitzen im Dunkeln und applaudieren

Am Anfang war eine „neue“ Volkspartei.

Sie war nicht mehr schwarz, sondern türkis.

Es war auch keine Partei mehr, sondern eine „Bewegung“.

Ausgerichtet ganz auf eine Person: Sebastian Kurz.

Erinnern wir uns an die 7 „Übernahmebedingungen“ des nunmehrigen Kanzlers.

Kurz erhält die Zustimmung, mit einer eigenständigen Liste zu kandidieren. Diese Liste wird von der ÖVP unterstützt. Die Liste kann auch von anderen Organisationen und Personen ohne Parteibuch unterstützt werden, die ebenfalls kandidieren können.

Für die Kandidatenliste erfolgt eine Reihung nach Reißverschlusssystem, abwechselnd Frauen und Männer auf allen Ebenen, um Frauen in der Politik zu stärken.

Der Bundesobmann erhält ein Durchgriffsrecht. Er erstellt nicht wie bisher durch Beschluss des Vorstands, sondern alleinverantwortlich die Bundesliste. Ein Vorzugsstimmen förderndes System entscheidet über den Erfolg auf den Landes- und Regionallisten, um die Bindung zwischen Bevölkerung und politischer Vertretern zu stärken.

Die Landeslisten werden im Einvernehmen mit dem Bundesobmann erstellt, der Bundesobmann bekommt ein Vetorecht.

Der Bundesobmann bestellt nicht mehr wie bisher durch Beschluss des Vorstands, sondern alleinverantwortlich Generalsekretär und Regierungsteam.

Der Bundesobmann hat freie Hand für die Verhandlung allfälliger Koalitionen.

Dem Bundesobmann obliegt die inhaltliche Führung der Partei.

Dazu beschließt der Bundesparteivorstand schriftlich, diese entsprechenden Änderungen statutarisch umzusetzen.

Vorbild war Macrons „en marche“.

Einen „neuen“ wertschätzenden Stil gegenüber politischen Mitbewerbern wollte man pflegen. Ehrlich wollte man sein. Transparent wollte man sein.

Und natürlich kompetent.

So wurde aus „en marche“ letztendlich ein österreichisches „am Oasch“.

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